Liebe Mitstreiter*innen für eine bessere Agrarpolitik,

wenn man will findet man auch kurzfristig einen Termin, einen Raum, eine Unterstützerin und nutzt seine ministerielle Macht für die Pressearbeit. Das Agrarbündnis hat es geschafft, hat die Ministerin herausgefordert. Nun lädt sie zur Audienz und es gibt zwei Wege damit umzugehen:

1. Boykott, weil es eine bodenlose Frechheit ist, wie hier Ministeramt und Wahlkampf verknüpft und ausgenutzt wird.

2. Hingehen, weil sie uns eine Plattform bietet die Bilder, die sie sich wünscht zu verändern. Montag Mittag, nach einem Besuch in der Molkerei in Piding, im Poststall und dann am besten vor vollem Haus mit lauter “braven CSUlern”?

Das Bild sollten wir etwas aufhübschen, mit bunten Transparenten, wie wir sie auch nach München mitnehmen werden. Durch Anwesenheit und klare Haltung, durch Fragen nach allem was uns bedrückt.

Ich werde meinen Terminkalender an diesem Tag über den Haufen werfen. Statt schöner Bilder mit Claudia Roth am Chiemsee, werde ich für Inhalte und eine zukunftsfähige Landwirtschaft kämpfen, mal sehen ob wir erwünscht sind.

Ich würde mich freuen, wenn sich einige Unterstützer*innen auf den Weg machen könnten. Zeit is’s dass wir unser Bayern und unsere Kultur- und Naturlandschaft schützen vor denen sie als Kulisse missbrauchen und sie gleichzeitig zerstören.

Beste Grüße

Bernhard Zimmer,
entschlossen in den Landtag einzuziehen und für die Region einzutreten.

P.S.: Ihr/Sie verzeihen, dass ich den Verteiler verdeckt sende … je mehr Plätze in diesem Poststall von Menschen belegt sind, die für eine zukunftsfähige, eine bäuerliche Landwirtschaft einstehen umso besser.

Foto: Pixabay